Harnsteine

Sie leiden unter Nieren- oder Harnleitersteinen? Wir bieten Ihnen eine umfassende Behandlung mit modernen Techniken der Steinentfernung. Eine individuelle Abklärung ihres Risikoprofils sowie massgeschneiderte Empfehlungen zur Vorbeugung sind bei alta uro eine Selbstverständlichkeit.

Wie entstehen Harnsteine?

Nierensteine entstehen durch ein Ungleichgewicht von Abbauprodukten des Stoffwechsels im Harn. Dieses Ungleichgewicht führt dazu, dass im Harn normalerweise gelöste Stoffe Kristalle bilden, aus denen dann Steine entstehen können. Es gibt verschiedene Harnsteinarten, die sich aus unterschiedlichen Substanzen zusammensetzen. Wichtigster Risikofaktor für Harnsteine ist eine zu geringe Trinkmenge.

Welche Beschwerden machen Harnsteine?

Ein Stein, der sich in der Niere befindet macht Anfangs oft keine Beschwerden. Wandert der Stein jedoch in das Nierenbecken oder den Harnleiter, so verursacht er starke, wellenförmige Schmerzen, sogenannte Koliken. Oftmals kommt zu den Schmerzen Übelkeit, Erbrechen oder ein starker Harndrang hinzu.

Urologe für Basel - Urologie, Prostatakrebs, Hodenkrebs und Nierensteine

Welche Abklärungen für Harnsteine bietet alta uro an?

Um herauszufinden, ob ein Nieren- oder Harnleiterstein besteht wird neben einer Urinuntersuchung und eines Ultraschalls eine Computertomographie durchgeführt. Damit lassen sich Anzahl, Grösse und Lage der Steine feststellen und somit eine massgeschneiderte Behandlung erstellen.  Die Steine werden nach Entfernung auf Ihre exakte Zusammensetzung untersucht. Die Kenntnis der chemischen Steinzusammensetzung ist von grosser Bedeutung, um einer erneuten Steinbildung vorzubeugen. Bei Patienten mit erhöhtem Risikoprofil wird eine spezielle Stoffwechseluntersuchung durchgeführt. Auf Basis dieser Untersuchung erstellen wir für unsere Steinpatienten ein individuelles Konzept zur Vermeidung der Bildung neuer Steine.

Welche Behandlung für Harnsteine bietet alta uro an?

Alta uro bietet ein breites Spektrum zur Behandlung von Nieren- und Harnleitersteinen an. Bei sehr kleinen Steinen besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass diese von alleine herausgespült werden. Daher ist ein Abwarten in bestimmten Situationen möglich. Bei Steinen im Harnleiter wird in Narkose eine Harnleiterspiegelung (sogenannte Ureterorenoskopie, URS) durchgeführt und der Stein mittels kleinster Instrumente entfernt. Bei Nierensteinen führen wir in Abhängigkeit von Grösse und Lage eine Spiegelung mittels flexibler Instrumente durch (sogenannte flexible URS). Bei grossen Steinen kann eine endoskopische Steinentfernung mittels eines kleinen Zugangs von aussen in die Niere erforderlich werden.

Haben Sie weitere Fragen zu Harnsteinen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.